Aktuelle Beiträge zu Brot, Mehl & Getreide
Schweizer Brot ist Nahrungsmittel und Kulturgut zugleich. Lassen Sie sich von Rezeptideen inspirieren, erfahren Sie alles über das richtige Mehl und sehen Sie, welche Kreationen die Profis aus ihren Backöfen zaubern.
Heute gekreuzt, 2040 gebacken
Eine neue Weizensorte braucht 12 bis 15 Jahre, bis sie auf Schweizer Feldern wächst. Stephanie Bräunlich von Agroscope ist eine der Menschen, die diesen langen Atem haben – und schon heute vorhersagen muss, was unser Brotweizen im Jahr 2040 können muss.

Vom Kornfeld ins Bergheubrot
Christian Bigler holt sich die Inspiration für seine Brote aus seinem Umfeld – vom Heuen auf der Alp bis zum Gletscherschnee am Wetterhorn. Beim Bergheubrot dauerte es allerdings, bis es für ihn passte: Erst mit dem Grindelwalder Weizen von Tony Wyss sei die Brotkreation nun perfekt.

Ribollita
Die Ribollita ist ein toskanischer Klassiker und die vielleicht edelste Art, altbackenes Brot zu verwerten! Dieser herzhafte, sämige Gemüseeintopf lebt von Zwiebeln, Tomaten und Bohnen, die das Brot aufsaugen und so die Suppe wunderbar andicken. Perfekt für die kalte Jahreszeit: Kochen Sie...

Gemüse-Croque-Monsieur
Wir verwandeln ein ganzes Baguette in einen riesigen, unwiderstehlichen Croque Monsieur! Gefüllt mit Schinken, geschmolzenem Raclettekäse und knackigem Gemüse, wird dieses Brot im Ofen knusprig gebacken. Ein kreativer, herzhafter Hauptgang, der am Tisch für Begeisterung sorgt!

Zwei Brote, ein Rezept
Werner Kast ist Brotsommelier, Tüftler und Bio-Holzofenbäcker aus dem Appenzellerland. Im Experiment zeigt er, was passiert, wenn man dasselbe Rezept einmal mit Weissmehl und einmal mit Vollkornmehl backt – und warum das eine Brot zur Bratwurst passt und das andere zum Alpkäse.

Brot als Treibstoff
Matthias Bachmann führt mit seinem Bruder die Confiserie Bachmann – und läuft Ultramarathons über Hunderte von Kilometern. Sein Marathonbrot zeigt, wie Brot zum verlässlichen Treibstoff für Sportlerinnen und Sportler wird.

Wir backen Tells Lieblingsbrot
Was war Wilhelm Tells Lieblingsbrot? Es war butteriges, weiches, luftiges Weissbrot. Offiziell heisst es 1.-August-Weggen und schmeckt übrigens so, wie es klingt: weich, wolkig, wundervoll.


